
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Sie sind Besucher: |
|
|
|
|
|

|
Hoffmann, W. / Schlee, U. / Schwerin, A. v.: »Mein Kind ist rechenschwach!«
Ratgeber für den Umgang mit rechenschwachen Kindern und Jugendlichen.
Der Ratgeber ist ein praxisorientiertes Buch für alle von Dyskalkulie Betroffenen, das helfen soll, rechenschwache Kinder besser zu verstehen und grobe Fehler zu vermeiden.
Neben praktischen Tipps, wie man (und wie man besser nicht) zu Hause üben sollte, legt das Buch großes Augenmerk darauf, wie man solchen Kindern und Jugendlichen nachhaltig helfen
kann.
|
Inhalt des Buches (Auswahl):
Fallbeispiele über frustrierendes Üben - Der Leidensweg von Kindern mit Dyskalkulie
Typische Fehler rechenschwacher Kinder - Welche Rolle spielt die Konzentration?
Sinnvolles Üben – aber wie geht denn das? - Wann kann eine Nachhilfe dem Kind helfen?
Warum ist genaue Diagnostik so wichtig? - Aufbrechen des »Teufelskreises Lernstörung«
Was kann die Schule zur Förderung beitragen? - Weiterführende Bücher und Beratungsstellen
Zentrum für angewandte Lernforschung Osnabrück 2004 (5. Auflage) - EUR 5,– |
120 S.
|
|

|
Michael Gaidoschik
Rechenschwäche - Dyskalkulie
Eine unterrichtspraktische Einführung für LehrerInnen und Eltern
3 + 4 = 6 !?
50 - 1 = 40 !?
10 • 10 = 20 !?
10 : 2 = 8 !?
|
Fehler von rechenschwachen Kindern. Fehler, wie sie tagtäglich LehrerInnen in der Klasse, Eltern beim üben daheim auffallen. Fehler, die oft
genug Ratlosigkeit und Verzweiflung hervorrufen: Was ist nur los mit diesem Kind? Warum versteht es nicht, was doch eigentlich so “kinderleicht” ist? Warum weiß es heute nicht mehr,
was wir gestern am Beispiel geübt haben? Wird ihm denn im Rechnen nie der "Knoten platzen"?
Der Autor zeigt auf, wie hinter den scheinbar gedankenlosen Fehlern rechenschwacher Kinder ein in sich durchaus schlüssiges kindliches denken steckt. Ein Denken, das man
durchschaut haben muss, um auch diese Kinder zu einem erfolgreichen Umgang mit der Grundschulmathematik führen zu können.
Auf wissenschaftlicher Grundlage, doch für den praktischen Gebrauch von LehrerInnen und Eltern klar und verständlich geschrieben, bietet das Buch eine Fülle von Anregungen, wie
drohende Rechenstörungen vielleicht doch noch vermieden werden können - und wie geholfen werden kann, wenn ein Kind sich im “System Rechenschwäche” bereits verfangen
hat. Persen 2003 - EUR 18,- | 151 Seiten | ISBN:
978-3893588992
|
 |
H. Claus, J. Peter u.a.Finger, Bilder, Rechnen
Förderung des Zahlverständnisses im Zahlraum bis 10. Anleitung und Arbeitsmaterial.
(Institut für mathematisches Lernen Hamburg) |
Die Finger gehören zu den ältesten Hilfsmitteln des Menschen im Umgang mit Mengen und Zahlen. Heutzutage gilt das Rechnen mit den Fingern jedoch als Inbegriff
gescheiterter Lernbemühungen und des Verharrens im zählenden Rechnen.
Der Hamburger Zahl- und Rechenaufbau (HamZaRa) erschließt demgegenüber die Produktivkraft der Finger als Lern- und Arbeitsmittel für den Erwerb mathematischer Grundkenntnisse. Das
Ziel des Programms besteht in der Förderung des Zahl- und Rechenverständnisses im Zahlraum bis 10. Die Abfolge der einzelnen Lernschritte orientiert sich an der Entwicklungslogik
mathematischer Einsichten und Fähigkeiten. Dabei wird zunächst auf die Herausbildung eines mengenorientierten Verständnisses für Zahlen und Rechenoperationen Wert gelegt. Auf
dieser Grundlage wird durch vielfältige Übungen der Erwerb praktischer Zahl- und Rechenfertigkeiten gefördert.
Das Programm wendet sich an Lehrer, Sonderpädagogen und andere Berufsgruppen, die in ihrem Arbeitsfeld mit Aufgaben der Entwicklungs- und Lernförderung im mathematischen Bereich befasst
sind.
Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2005, 29,90 €, ISBN 3-525-46226-3
|
|
Literaturliste zur Thematik Rechenschwäche/Dyskalkulie
|
| Autor |
Titel |
Verlag/Ort |
Jahr |
Brühl, H.
Bussebaum, C.
et al. |
Rechenschwäche/Dyskalkulie.
Symptome – Früherkennung – Förderung.
Materialien und Texte zur Aus- und Weiterbildung |
Osnabrück |
2003 |
Claus, H.
Peter, J. |
Finger, Bilder, Rechnen. Förderung des Zahlverständnisses
im Zahlraum bis 10 (Anleitung und Arbeitsmaterial) |
Göttingen |
2005 |
| Dienes, Z.P. |
Aufbau der Mathematik |
Freiburg
Basel, Wien |
1965 |
|
Dienes, Z.P.
|
Menge, Zahl, Potenz. Mathematik-Unterricht II |
Freiburg
Basel, Wien |
1966 |
| Gaidoschik, M. |
Rechenschwäche – Dyskalkulie
Eine unterrichtspraktische Einführung |
Horneburg |
2003 |
| Gaidoschik, M. |
Rechenschwäche verstehen - Kinder gezielt fördern
Ein Leitfaden für die Unterrichtspraxis |
Horneburg |
2007 |
| Gerster, H.-D. |
Schülerfehler bei schriftlichen Rechenverfahren. Diagnose und Therapie |
Freiburg |
1982 |
Gerster, H.-D.
Schultz, R. |
Schwierigkeiten beim
Erwerb mathematischer Konzepte im Anfangsunterricht
(Nicht im Buchhandel, sondern
direkt von der Universität Freiburg(PH) im Download erhältlich) |
Uni Freiburg (PH) |
2000 |
Grissemann, H.
Weber, A. |
Spezielle Rechenstörungen. Ursachen und Therapie |
Bern |
1982 |
Grissemann, H.
Weber, A. |
Grundlagen und Praxis der Dyskalkulietherapie |
Bern |
1990 |
Holzer, N.
Schaupp H.
Lenart F.
(Hrsg.) |
Rechenschwäche – Rechenstörung – Dyskalkulie.
Erkennung – Prävention – Förderung |
Graz |
2003 |
| Jansen, P. |
Basiskurs Mathematik.
Aktionsforschung zur Prävention und Überwindung der Rechenschwäche |
Heinsberg |
2005 |
| Kutzer, R. |
Mathematik entdecken und verstehen (6 Bände) |
Frankfurt/M. |
1995 |
| Lorenz, J.H. |
Anschauung und Veranschaulichungsmittel im Mathematikunterricht |
Göttingen |
1993 |
Lorenz, J.H.
Radatz, H. |
Handbuch des Förderns im Mathematikunterricht |
Hannover |
1993 |
Piaget, J.
Szeminska, A. |
Die Entwicklung des Zahlbegriffs beim Kinde |
Stuttgart |
1965 |
| Radatz, H. |
Schülervorstellungen von Zahlen und elementaren Rechenoperationen,
in: Beiträge zum Mathematikunterricht |
Bad Salzdetfurth |
1989 |
| Radatz, H. |
Ikonomanie.
Oder: Wie sinnvoll sind Veranschaulichungen im Mathematikunterricht? |
Grundschulmagazin |
1993 |
Radatz, H.
Rickmeyer, K. |
Aufgaben zur Differenzierung
im Mathematikunterricht der Grundschule |
Hannover |
1996 |
| Röhrig, R. |
Mathematik mangelhaft.
Fehler entdecken, Ursachen erkennen, Lösungen finden, Arithmasthenie/ Dyskalkulie: Neue Wege beim Lernen |
Reinbek bei
Hamburg |
1996 |
| Schinköthe, H. |
Mengen und Längen. Lehrbuch der elementaren Grundlagen
mathematischen Denkens und seiner Entwicklung
(versandkostenfreie Direktbestellung beim RESI-Verlag Volxheim) |
Volxheim |
2000 |
| Steeg, F. H. |
Lernen und Auslese im Schulsystem am Beispiel der Rechenschwäche |
Frankfurt/M. |
1996 |
| Schwerin, A. v. |
Hilfe, mein Kind kann nicht rechnen!
|
München |
1995 |
| Wehrmann, M. |
Qualitative Diagnostik von Rechenschwierigkeiten im Grundlagenbereich Arithmetik |
Berlin (Köster) |
2003 |
| Zech, F. |
Mathematik erklären und verstehen.
Eine Methodik des Mathematikunterrichts mit besonderer Berücksichtigung von lernschwachen Schülern und Alltagsnähe |
Berlin |
1995 |
|
|