Dyskalkulie/Rechenschwäche: Beratung, Diagnostik, Therapie im Zentrum für Rechentherapie Elbe-Weser
Dyskalkulie (Rechenschwäche/Rechenstörung) - Zentrum für Rechentherapie Elbe/Weser

Rechenschwäche-
Therapie
 

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ZfR - Zentrum für Rechentherapie
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Dyskalkulie (Rechenschwäche/Rechenstörung): Literatur und Medien

Kostenloser Download 'Ratgeber - Rechenschwäche'  Unseren Ratgeber für betroffene Eltern gibt's hier kostenlos zum Download
Kostenloser Download 'Informationen für Lehrer'  Unsere "Informationen für Lehrer" können sie hier kostenlos bekommen
Kostenloser Download 'Fortbildungsangebote Dyskalkulie'  Unsere Fortbildungsangebote können sie hier herunterladen.
Das ZfR im Gespräch  Das Zentrum für Rechentherapie im Gespräch mit dem Sender "Heimat-Live Niederelbe"
 - Ist - wer Mathematik nicht beherrscht - wirklich dumm oder nicht einfach faul?
 - Lässt sich eine Rechenstörung/Rechenschwäche tatsächlich überwinden? u.v.m
 Talk mit R. Widuch, Psychologe und Leiter des Instituts
Unser Funktionsplotter  Hier gibts noch einen Funktionsplotter für alle,
die z.B. in der Oberschule mit Funktionen "auf Kriegsfuss" stehen.
Weiterführende Materialien & Broschüren zum Thema Rechenschwäche (Dyskalkulie) PDF - Texte zur Rechenschwäche
 Bild: Subtraktions-Buch! Rochmann, K. / Wehrmann, M. :

Die Subtraktion - ein Buch mit sieben Siegeln?

"Bloß kein Minus ... lieber Plus!" 
... das sagen Kinder und auch Jugendliche, die nicht verstanden haben, dass die Subtraktion "bloß" die Umkehrung der Addition ist. Minusaufgaben sind schon für manche Grundschüler ein Problem, für rechenschwache Kinder und Jugendliche sind sie meist ein Alptraum. Was haben die Betroffenen falsch verstanden, welche Einsichten fehlen ihnen?
 Das Buch klärt diese Fragestellungen, die aus der lerntherapeutischen Arbeit mit rechenschwachen Kindern und Jugendlichen und ihren fehlerhaften Überlegungen und Lösungskonzepten entstanden sind. Es spannt dabei den Bogen vom rechnerischen Vorwissen im Schuleingangsbereich bis zur Diskussion um die schriftlichen Subtraktionsverfahren.
Ein Lehr- und Lernbuch für Lehrer und interessierte Eltern.
Osnabrück 2009 - 120 S. | EUR 9,80 (12.- inkl. Porto)
Inhaltsverezichnis Leseprobe Bestellen

Bild: Mein Kind ist rechenschwach!

Hoffmann, W. / Schlee, U. / Schwerin, A. v.:

»Mein Kind ist rechenschwach!«

Ratgeber für den Umgang mit rechenschwachen Kindern und Jugendlichen.

Der Ratgeber ist ein praxisorientiertes Buch für alle von Dyskalkulie Betroffenen, das helfen soll, rechenschwache Kinder besser zu verstehen und grobe Fehler zu vermeiden.
Neben praktischen Tipps, wie man (und wie man besser nicht) zu Hause üben sollte, legt das Buch großes Augenmerk darauf, wie man solchen Kindern und Jugendlichen nachhaltig helfen kann.

*** Leider vergiffen! ***

Bild: Reader - Rechenschwäche/Dyskalkulie - Symptome, Früherkennung, Förderung

Brühl, Bussebaum, Hoffmann u.a.

Rechenschwäche/Dyskalkulie
Symptome, Früherkennung, Förderung

Materialien und Texte zur Aus- und Weiterbildung (2. Auflage)

Wenn Schüler Defizite in der Entwicklung des Zahlbegriffs und des Operierens mit Anzahlen aufweisen, bringen sie nur sehr geringe Voraussetzungen dafür mit, dem Unterrichtsstoff wirklich mit Verständnis folgen zu können. Sie treten - mit ihrem Problem alleine gelassen - über Schuljahre hinweg auf der Stelle. Den Betroffenen bleibt ihr Versagen nicht verborgen und mit der zunehmenden Qual im Fach Mathematik stellen sich bei ihnen meist auch psychische Reaktionen auf ihr ständiges Scheitern ein. Eine spät, manchmal auch gar nicht erkannte Rechenschwäche/Dyskalkulie macht die Lage für alle Beteiligten ungleich schwieriger.
Das frühzeitige Erkennen und die angemessene Gegensteuerung einer sich entwickelnden Rechenstörung sind die besten Ausgangspunkte, um es dem Betroffenen zu ermöglichen, vorhandene Irrtümer und Missverständnisse aus der Welt zu schaffen und Wissenslücken zu füllen. Dass Lehrer und Eltern dazu instand gesetzt werden sollten, war der Anlass für diesen Reader. Handreichungen aus der Praxis für die Praxis des Schulalltags, die viele Aspekte und Themenfelder umfassen, die für das Verständnis der Dyskalkulie grundlegend sind und wirksame Hilfen für den (Förder-)unterricht anbieten.
Ein Reader für Lehrer bzw. Eltern von Betroffenen.
Osnabrück 2007 (2. Aufl.) - 240 S. | EUR 12,- (14.- inkl. Porto)
Inhaltsverezichnis Leseprobe Bestellen

Rechenschwäche/Dyskalkulie: Weitere empfehlenswerte Literatur

PDF - Literatur zur Rechenschwäche Druckfreundliche Version
Autor Titel Verlag/Ort Jahr
Claus, H.
Peter, J.
Finger, Bilder, Rechnen. Förderung des Zahlverständnisses
im Zahlraum bis 10 (Anleitung und Arbeitsmaterial)
Göttingen 2005
Dienes, Z.P. Aufbau der Mathematik Freiburg
Basel, Wien
1965

Dienes, Z.P.

Menge, Zahl, Potenz. Mathematik-Unterricht II Freiburg
Basel, Wien
1966
Gaidoschik, M. Rechenschwäche – Dyskalkulie
Eine unterrichtspraktische Einführung
Horneburg 2003
Gaidoschik, M. Rechenschwäche verstehen - Kinder gezielt fördern
Ein Leitfaden für die Unterrichtspraxis
Horneburg 2007
Gerster, H.-D. Schülerfehler bei schriftlichen Rechenverfahren. Diagnose und Therapie Freiburg 1982
Gerster, H.-D.
Schultz, R.
Schwierigkeiten beim
Erwerb mathematischer Konzepte im Anfangsunterricht
(Nicht im Buchhandel, sondern
direkt von der Universität Freiburg(PH) im Download erhältlich)
Uni Freiburg (PH) 2000
Grissemann, H.
Weber, A.
Spezielle Rechenstörungen. Ursachen und Therapie Bern 1982
Grissemann, H.
Weber, A.
Grundlagen und Praxis der Dyskalkulietherapie Bern 1990
Holzer, N.
Schaupp H.
Lenart F.
(Hrsg.)
Rechenschwäche – Rechenstörung – Dyskalkulie.
Erkennung – Prävention – Förderung
Graz 2003
Jansen, P. Basiskurs Mathematik.
Aktionsforschung zur Prävention und Überwindung der Rechenschwäche
Heinsberg 2005
Kutzer, R. Mathematik entdecken und verstehen (6 Bände) Frankfurt/M. 1995
Lorenz, J.H. Anschauung und Veranschaulichungsmittel im Mathematikunterricht Göttingen 1993
Lorenz, J.H.
Radatz, H.
Handbuch des Förderns im Mathematikunterricht Hannover 1993
Piaget, J.
Szeminska, A.
Die Entwicklung des Zahlbegriffs beim Kinde Stuttgart 1965
Radatz, H. Schülervorstellungen von Zahlen und elementaren Rechenoperationen,
in: Beiträge zum Mathematikunterricht
Bad Salzdetfurth 1989
Radatz, H. Ikonomanie.
Oder: Wie sinnvoll sind Veranschaulichungen im Mathematikunterricht?
Grundschulmagazin 1993
Radatz, H.
Rickmeyer, K.
Aufgaben zur Differenzierung
im Mathematikunterricht der Grundschule
Hannover 1996
Röhrig, R. Mathematik mangelhaft.
Fehler entdecken, Ursachen erkennen, Lösungen finden, Arithmasthenie/ Dyskalkulie: Neue Wege beim Lernen
Reinbek bei
Hamburg
1996
Schinköthe, H. Mengen und Längen. Lehrbuch der elementaren Grundlagen
mathematischen Denkens und seiner Entwicklung
(versandkostenfreie Direktbestellung beim RESI-Verlag Volxheim)
Volxheim 2000
Steeg, F. H. Lernen und Auslese im Schulsystem am Beispiel der Rechenschwäche Frankfurt/M. 1996
Schwerin, A. v. Hilfe, mein Kind kann nicht rechnen!
München 1995
Wehrmann, M. Qualitative Diagnostik von Rechenschwierigkeiten im Grundlagenbereich Arithmetik Berlin (Köster) 2003
Zech, F. Mathematik erklären und verstehen.
Eine Methodik des Mathematikunterrichts mit besonderer Berücksichtigung von lernschwachen Schülern und Alltagsnähe
Berlin 1995

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