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„Während die Lese-Rechtschreib-Störung (Legasthenie) anerkannt ist, können rechenschwache Kinder nicht auf Entgegenkommen hoffen. Im Gegenteil: der übliche
Mathematikunterricht verstärkt oft die Probleme, weil er häufig zu theoretisch und wenig anschaulich abläuft.“ (FOCUS-Schule 01/2005)
Unsere Schwerpunkte der Behandlung der Dyskalkulie:
- Eingehende Beratung von Eltern, LehrerInnen und Betroffenen zur Behandlung von Dyskalkulie (Rechenschwäche) bei Kindern und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen. Wie kann wirksam
gefördert werden? Ist Üben wirklich zweckmäßig bzw. welche Hilfestellungen sollten sinnvollerweise angeboten werden?
- Qualitative Diagnostik von Lernstörungen und möglicher Sekundärsymptomatik beim Aufbau des Zahlbegriffs, des Mengenverständnis und in der mathematischen Logik allgemein
durch erfahrene Psychologen.
- Integrative Lerntherapie bei Rechenschwäche (Dyskalkulie) von Kindern und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen durch spezialisierte Dyskalkulie-TherapeutInnen — unter Einbeziehung der Förderung des Selbstvertrauens in
die eigenen Fähigkeiten durch gezielten Aufbau produktiver Rechenstrategien und Arbeitstechniken.
- Beratung und Hilfen für Eltern und Betroffenen sowie Fortbildungen für LehrerInnen und andere Fachkräfte (Pädagogen, Psychologen etc.) in den Gebieten Dyskalkulie, Lernschwächen und Lernförderung.
- Öffentliche Veranstaltungen, Fortbildung und Vorträge zum Thema Dyskalkulie, Rechenschwäche und Rechenstörungen von Grundschule bis Gymnasium.
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Informationen zum direkten Download:
Informationen über Arbeit und Konzeption unseres Instituts bekommen Sie hier ...
Informationen zum genauen Ablauf und den Kosten von Diagnostik und Therapie erhalten Sie hier ...
Hier finden sie unser Beratungs-Merkblatt für betroffene Eltern ...
Unsere "Informationen für Lehrer" können sie hier kostenlos bekommen ...
Unser umfassendes Angebot an Broschüren und Texten zur Dyskalkulie finden Sie hier ...
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Thema Dyskalkulie (Rechenschwäche) aktuell:
Kurier (Österreich) - 12.05.09
Buchstabensuppe und Zahlensalat
Jeder fünfte Schüler hat eine Teilleistungsstörung. Je früher man sie erkennt, desto besser kann man helfen. "57 minus 3? Das ist ja leicht, das ist 54." Das Ergebnis kommt wie aus der Pistole geschossen.
Nadine hat solche Rechnungen auswendig gelernt, um nicht ausgelacht zu werden. Doch wie man zum Ergebnis kommt, weiß sie nicht.
Borkener Zeitung - 21.04.09
Mathematik-Problem Fall für die Richter
Er hat immer furchtbare Angst, wenn in der Schule eine Klassenarbeit in Mathematik ansteht. Dann bekommt der 15-jährige Schüler, der jetzt die neunte Klasse einer Ahlener Hauptschule besucht,
sogar Magenkrämpfe und klagt über Übelkeit. Am liebsten würde er die Schule an diesem Tag schwänzen. Der ansonsten durchschnittlich begabte Junge leidet seit Jahren an einer Rechenschwäche, einer sogenannten Dyskalkulie.
Sein Fall war Gegenstand einer Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht in Münster.
Welt online - 14.04.09
Wenn die Welt der Zahlen nur noch Angst macht
Rund fünf Prozent aller Kinder gelten nach neuesten Studien als massiv rechenschwach. Sie leiden unter Dyskalkulie oder Rechenschwäche. Ständiges Pauken hilft ihnen nicht. Nötig ist eine frühe und gezielte Förderung.
"Planet Beruf" - Bundesagentur für Arbeit - 10.01.09
Wenn Üben nicht hilft - Gezielte Förderung bei Dyskalkulie (Rechenschwäche)
Je früher Rechenschwäche bei Kindern erkannt wird, desto besser kann sie behandelt werden. Auch der Einstieg in die Berufsausbildung kann dadurch gut vorbereitet werden. Denn Rechenschwäche hat
nichts zu tun mit mangelnder Intelligenz oder Begabung.
Frankfurter Rundschau - 23.10.08
Wie Eltern Rechenschwäche erkennen können
Je nach Untersuchung haben 1,3 bis vier Prozent der Grundschüler eine Rechenschwäche (Dyskalkulie). Für die Diagnose der Lernstörung ist entscheidend aufzudecken, wie gerechnet wurde und weniger das Ergebnis.
Telepolis - 08.06.08:
"Rechenschwäche weiter verbreitet als Leseschwäche"
Nach einer neuen britischen Studie kommt die Dyskalkulie (Rechenstörung) doppelt so oft vor wie die Legasthenie.
Spiegel-Online - 26.01.08:
"Mathematik stärkt die Persönlichkeit"
Rechnen ist für viele Menschen eine Qual, höhere Kunst, ein Rätsel. In diesem Interview erklärt der Mathematik-Professor Beutelspacher, warum Geometrie und Mengenlehre ganz anders sind, als viele denken.
"Neurologen und Psychiater im Netz" - 19.12.07:
Kinder mit Entwicklungsstörungen benötigen individuelle
pädagogische und therapeutische Förderung Etwa 3% der Kinder in Deutschland sind von einer Lese- und Rechtschreibstörung betroffen, 5% von einer sprachlichen
Entwicklungsstörung sowie weitere 3% von einer Rechenstörung. Außer bei Rechenschwäche (Dyskalkulie) leiden Jungen häufiger an einer Entwicklungsstörung als Mädchen.
Spiegel-Online - 19.2.07:
Alptraum Mathematik: Verschätzt, verrechnet, verkannt Jasmin, 17, und Jelena, 19, sind
überdurchschnittlich intelligent. Nur beim Rechnen geht alles schief. Das Einmaleins war schwer, Bruchrechnen ist Folter - und wie viele Einwohner Darmstadt hat, können sie nicht
schätzen. Trotz Dyskalkulie (Rechenschwäche) kämpfen beide um das Abitur.
Spiegel-Online - 30.1.07:
Klage von Schülerin - Wegen Rechenschwäche mehr Zeit für Mathematik-Tests
Wenn Kinder an Legasthenie leiden, bekommen sie ein Viertel mehr Zeit für Schulprüfungen - Schülern mit Dyskalkulie (Rechenschwäche) steht dieses Recht oft nicht zu. Eine 14-jährige Gymnasiastin
zog gegen ihre bayerische Schule vor Gericht und erzielte einen kleinen Erfolg.
Süddeutsche Zeitung - 27.11.2006
Weder dumm noch faul - Rechenschwäche (Dyskalkulie) ist behandelbar Wenn ein Kind in der vierten Klasse
beim Rechnen immer noch die Finger zu Hilfe nimmt, dann braucht es vielleicht besondere Hilfe in Mathematik.
Aus dem Fernsehen:
SAT1 - "Planetopia": Wenn Zahlen ein Rätsel sind Mit gezielter Früherkennung ließe sich bei
Dyskalkulie (Rechenschwäche) das Schlimmste verhindern.
ARTE - "Hippokrates": Rechenschwäche/Dyskalkulie - Wenn Kinder nicht rechnen können. Die Dyskalkulie
oder Rechenschwäche ist eine Lernstörung im Bereich Mathematik. Sie macht sich sowohl in einem mangelnden Zahlenverständnis, als auch in einer mangelnden Rechenfähigkeit
bemerkbar. Betroffen sind bis zu 4% Prozent aller Kinder. Nicht jedes Kind, das schlecht rechnet, leidet jedoch an einer Dyskakulie (Rechenstörung).
(Sehen Sie hier den Videofilm)
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